Neben dem Haus ist der Garten die wahre "Visitenkarte" der VILLA OXALÁ
Nach altem azoreanischen Muster angelegt, lag er lange in einem tiefen, brombeerüberwucherten Dornröschenschlaf, aus dem er nun fachkundig wiedererweckt wurde. Die für eine azoreanische "Quinta" typischen hohen Hecken wurden beschnitten und teilweise ersetzt, so dass themenbezogene „Gartenzimmer“ entstanden, die wie einzelne Räume durchschritten werden können.

Eine sorgfältig ausgewählte Mischung
aus endemischen
(z.B. Lorbeer, Drachenbaum), exotischen und auch in
mitteleuropäischen Gefilden heimischen Bäumen wurde gepflanzt oder vor dem Ersticken im
wuchernden Gestrüpp bewahrt.
Nonas, brasilianische Maracujás, Orangen, Zitronen und Bananen kamen an "Obstbäumen" hinzu.

Gärten in Lissabon dienten
als Anregung für bestimmte Buxbaummuster und die Blüten werden auf den
Azoren von Mutter Natur beinahe "frei Haus" gestellt, denn auf den
Azoren herrscht ein für fast alle Pflanzen ideales "Treibhausklima".
Allein 30 Kamelienarten sind der Stolz der VILLA OXALÁ und Azaleen, Hortensien, Agapanthus oder Belladonna blühen, je nach Jahreszeit, um die Wette.
(Mehr dazu unter "Insel")
